Schärfung des Bewusstseins für eine integrativere SMG

Wir bei der SMG Swiss Marketplace Group sind davon überzeugt, dass Vielfalt ein Katalysator für Innovation und langfristigen Erfolg ist. Auf unserem Weg der Nachhaltigkeit ist die Förderung eines integrativen Arbeitsplatzes eine Priorität. Ein wichtiger Teil dieses Engagements ist es, sicherzustellen, dass unsere Führungskräfte mit den richtigen Werkzeugen ausgestattet sind, um unbewusste Vorurteile zu erkennen und zu mindern: eine der vielen unsichtbaren Barrieren für eine gerechte Entscheidungsfindung.

Führungskräfte für integrative Entscheidungsfindung ausrüsten

Ende letzten Jahres haben wir einen wichtigen Schritt in diese Richtung unternommen, indem wir für unser Führungsteam ein Sensibilisierungstraining für unbewusste Vorurteile veranstaltet haben. Die Sitzung sollte verdeutlichen, wie unbewusste Vorurteile Entscheidungen während des gesamten Mitarbeiterlebenszyklus beeinflussen können – von der Einstellung über die Teamdynamik bis hin zur Karriereentwicklung. Indem wir diese Vorurteile angehen, befähigen wir unsere Führungskräfte, stärkere, integrativere Teams aufzubauen und ein Umfeld zu schaffen, in dem jede Stimme gehört wird.

Das Training wurde intern von Marie-Valerie Schnyder, unserer Senior L&D Specialist, organisiert und koordiniert sowie von Anna Stando, einer Expertin für Vielfalt und Inklusion, geleitet, die unsere Führungskräfte durch eine dynamische, interaktive Sitzung führte. Das Training kombinierte Beispiele aus der Praxis, praktische Übungen und praktische Werkzeuge, um den Teilnehmern zu helfen, Vorurteile nicht nur zu erkennen, sondern auch konkrete Schritte zu unternehmen, um ihnen entgegenzuwirken.

Was sind unbewusste Vorurteile?

Ursprünglich (im neutralen Sinne): jede persönliche Präferenz, Haltung oder Erwartung, die unbewusst die Sichtweise oder das Verhalten einer Person beeinflusst. Heute meist (im negativen Sinne): unbewusste Bevorzugung oder Voreingenommenheit gegenüber Menschen einer bestimmten Rasse, eines bestimmten Geschlechts oder einer bestimmten Gruppe, die das eigene Handeln oder die eigene Wahrnehmung beeinflusst

Quelle: The Oxford English Dictionary

Beispiele für unbewusste Vorurteile

Unbewusste Vorurteile können viele Formen annehmen und Entscheidungen und Interaktionen am Arbeitsplatz subtil beeinflussen. Einige gängige Arten sind:

Unsere wichtigsten Erkenntnisse und nächsten Schritte

Das Engagement unseres Führungsteams war stark, 84 % der Führungskräfte nahmen an den Sitzungen teil. Das Feedback war ermutigend:

  • 60 % der Teilnehmer bewerteten die Sitzung als ausgezeichnet oder sehr gut
  • Viele schätzten den Ansatz zur Sensibilisierung und die praktischen Werkzeuge

Wir haben auch konstruktives Feedback erhalten, wie wir zukünftige Sitzungen noch wirkungsvoller gestalten können, z. B. durch die Erforschung alternativer Formate und tiefere Diskussionen in kleineren Gruppen für die praktische Anwendung.

Dieses Training war erst der Anfang. Unser Ziel ist es, inklusive Führungsprinzipien auf allen Ebenen von SMG zu verankern und sicherzustellen, dass Vielfalt und Inklusion (D&I) nicht nur Werte sind, über die wir sprechen, sondern auch Maßnahmen, die wir ergreifen. Auf unserem weiteren Weg werden wir auf diesem Fundament aufbauen, unseren Ansatz zur Inklusion stärken und ihn in alles integrieren, was wir tun.

Wir stehen am Anfang unserer Reise und setzen uns für kontinuierliches Lernen und Verbesserung ein. Denn wir bei SMG glauben, dass wir durch das Hinterfragen unserer Vorurteile das volle Potenzial unserer Mitarbeiter freisetzen – und das wird unseren Erfolg vorantreiben.

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