Im Dialog mit der Immobilienbranche: Wie SMG Real Estate praxisnahe Lösungen weiterentwickelt

Author:

(Marketing Campaign Manager B2B)

Gute digitale Lösungen entstehen nicht am Schreibtisch allein. Sie entstehen dort, wo sie später eingesetzt werden: im Alltag von Bewirtschafter:innen, Makler:innen – also und ihren Teams. Deshalb organisiert SMG Real Estate regelmässig den direkten Austausch mit dem Markt, um gemeinsam diskutieren zu können, welche Herausforderungen die Branche bewegen, welche neuen Ideen Potenzial haben und wo digitale Produkte im Arbeitsalltag wirklich unterstützen können.

Ein wichtiges Format dafür ist das Kundenforum. Auch 2026 brachte SMG Real Estate Kund:innen aus unterschiedlichen Bereichen der Immobilienbranche zusammen. Über zwei Tage hinweg standen Vertreter:innen aus der Bewirtschaftung sowie aus dem Maklergeschäft im Mittelpunkt. Gemeinsam wurden aktuelle Entwicklungen diskutiert, neue Ideen reflektiert und erste Prototypen besprochen. Auch Erfahrungen mit bestehenden Produkten und Paketen von SMG Real Estate flossen in den Austausch ein.

Der persönliche Rahmen mit kleinen Gruppen schuf Raum für offene Gespräche, ehrliches Feedback und konkrete Einblicke in den Arbeitsalltag der Teilnehmenden. So konnte SMG Real Estate wertvolle Erkenntnisse gewinnen, um Bedürfnisse und Herausforderungen im Markt noch besser zu verstehen.

Prototypen und Innovation: Ideen früh sichtbar machen

Seitens SMG Real Estate wurde das Kundenforum von Philipp Keller, Head of Product Business Customer, Urs Scheuber, Head of Sales, und Emin Filip, Head of Product Agent Tools, begleitet. Für die Vorstellung der Prototypen wurden zusätzlich Produktmanager:innen aus den jeweiligen Bereichen einbezogen. So konnten neue Ansätze direkt aus erster Hand präsentiert und gemeinsam mit den Teilnehmenden diskutiert werden.

Ein zentraler Bestandteil der beiden Tage waren die Produkt-Schwerpunkte für das kommende Jahr inklusive erste Prototypen dazu. Diese werden bewusst in einem frühen Stadium vorgestellt, nachdem sie innerhalb kurzer interner Workshops mithilfe von KI-gestützter Programmierung, auch bekannt als Vibe Coding, entstehen. So lassen sich neue Ideen schneller visuell greifbar machen und für eine Potentialbeurteilung mit dem Markt spiegeln. Dieses frühe Feedback ist entscheidend, um Lösungen konsequent an den tatsächlichen Bedürfnissen der Nutzer:innen auszurichten.

KI als Unterstützung im Wandel der Immobilienbranche

Die Gespräche zeigten deutlich, wie stark sich die Immobilienbranche derzeit verändert. Besonders im Bereich künstliche Intelligenz zeichnet sich eine klare Entwicklung ab: Der Fokus liegt zunehmend darauf, Prozesse nicht nur zu digitalisieren, sondern sie intelligent zu unterstützen und teilweise zu automatisieren.

Ziel ist es, repetitive Aufgaben zu reduzieren, bessere Entscheidungsgrundlagen zu schaffen und die Effizienz entlang der gesamten Wertschöpfungskette zu erhöhen. Gleichzeitig bleibt zentral, dass neue Technologien nahtlos in bestehende Arbeitsweisen integriert werden und im Alltag einen spürbaren Mehrwert bringen.

Diese Themen standen insbesondere im Austausch mit Bewirtschafter:innen im Fokus. Diskutiert wurde unter anderem, welchen Beitrag bestehende und neue Ansätze leisten können – etwa die Flatfox Integration, Empfehlungen zur Inserat-Optimierung im Insights Hub, KI-gestützte Lead-Antworten, die Kosten-Weiterleitung oder Vergleichsmöglichkeiten zur Einordnung der eigenen Performance. Im Zentrum stand dabei stets die Frage, wie operative Aufwände reduziert und tägliche Prozesse vereinfacht werden können.

Lead-Qualität im Makleralltag: Was wirklich zählt 

Auch im Austausch mit Makler:innen zeigte sich: Der Umgang mit Leads bleibt ein zentraler Aspekt. Dabei ging es vor allem um die Qualität und Relevanz dieser Kontakte sowie um deren Einfluss auf Effizienz und Ressourcen im Arbeitsalltag.

Diskutiert wurde dabei insbesondere, welche Informationen über potenzielle Verkäufer:innen besonders hilfreich sind, um die Relevanz eines Leads besser abzuwiegen, dessen Potenzial einzuordnen und den richtigen Zeitpunkt für die Bearbeitung zu erkennen. Auch die Einschätzung von Objektpreisen war Teil der Diskussion, da sie für die Vorbereitung von Mandatsgesprächen eine wichtige Rolle spielt.

Ein weiterer Schwerpunkt lag auf der Sichtbarkeit von Makler:innen im Markt. Bestehende Lösungen wie Referenzobjekte, das digitale Schaufenster und Makler-Fotos wurden im Detail diskutiert – besonders mit Blick auf ihren Nutzen, praktische Erfahrungen im Einsatz und ihre Relevanz im Vermarktungsprozess.

Mehr als nur eine Besprechung

Neben dem reinen Austausch SMG Real Estate und ihren Kund:innen ist auch der Dialog innerhalb der Branche ein wichtiger Bestandteil des Kundenforums. In kleinen Runden entstanden offene Gespräche über Erfahrungen, Herangehensweisen und Perspektiven, die sich auch im informellen Rahmen, etwa beim gemeinsamen Mittagessen, weiter vertieften.

Ein weiterer wichtiger Aspekt, der sich durch das ganze  Format zog, ist Transparenz. SMG Real Estate war es wichtig, Einblicke in strategische Überlegungen,Entwicklungsrichtungen aufzuzeigen sowie sichtbar zu machen, wo Ideen noch am Anfang stehen. Bei all diesen Diskussionen stand immer wieder die Rolle von KI im Zentrum und welche Rolle diese bereits heute in der Immobiliensuche spielt – in Ergänzung zu  neuen Ansätzen auf Plattform-Seite wie die intelligente Suche auf ImmoScout24 oder durch externe Tools.

Die Offenheit an so einem Tag schafft Vertrauen und bildet die Grundlage für eine partnerschaftliche Weiterentwicklung von Produkten. Aber auch nach der Veranstaltung bleibt der Austausch bestehen. Teilnehmende erhalten Zugang zu ausgewählten Entwicklungen im Rahmen eines Early Access und können diese aktiv mitgestalten. So fliesst Feedback kontinuierlich in die Weiterentwicklung ein und die Nähe zum Markt bleibt erhalten.

Das Kundenforum 2026 hat gezeigt, wie wertvoll der direkte Dialog mit der Branche ist. Das positive Echo bestärkt SMG Real Estate darin, dieses Format weiterzuführen. Denn praxisnahe, relevante Lösungen entstehen dort, wo Marktverständnis, Technologie und partnerschaftlicher Austausch zusammenkommen.

Nach oben scrollen