Die am vergangenen Samstag, 16. Mai 2026, lancierte «Royal Pop»-Kollektion von Swatch x Audemars Piguet hat weltweit für Furore gesorgt. Wer sich hierzulande keine der begehrten Taschenuhren im Laden ergattern kann, scheint sein Glück auf dem Online-Marktplatz Ricardo zu versuchen: Allein am Tag des Verkaufsstarts am 16. Mai 2026 waren ca. 7 % aller Suchanfragen auf Ricardo auf die neu lancierten Uhrenmodelle zurückzuführen. Bislang wurden auf Ricardo rund 290 «Royal Pop»-Angebote eingestellt, wovon rund ein Fünftel verkauft wurde.
Am vergangenen Samstag, 16. Mai 2026, hat Swatch in Kollaboration mit Audemars Piguet den Verkauf der Taschenuhren-Kollektion «Royal Pop» in den Swatch-Stores lanciert. Frisch gekauft, wurde ein Teil der zurzeit knapp verfügbaren und stark gehypten Uhren direkt auf dem Online-Marktplatz Ricardo zum Wiederverkauf angeboten – bis dato sind das rund 290 Angebote. Diese weckten insbesondere zum Verkaufsstart ein enormes Interesse auf der Plattform, auf welcher rund 7% aller an diesem Tag eingegebenen Suchanfragen auf die neuen «Royal Pop»-Modelle von Swatch x Audemars Piguet zielten. Trotz der aussergewöhnlich starken Nachfrage in Form von Suchanfragen führte bisher erst rund ein Fünftel der eingestellten Angebote zu einem erfolgreichen Verkauf. Ein möglicher Grund für den schleppenden Absatz könnte sein, dass die im Laden für CHF 350.- bis CHF 375.- erhältlichen Modelle auf Ricardo teilweise für ein Mehrfaches der regulären Preise angeboten wurden.
Höchster Verkaufspreis auf Ricardo: CHF 1’699.-
Der bisher teuerste über Ricardo erzielte Verkaufspreis war CHF 1’699.- für eine «Royal Pop Otto Rosso». Diese wurde am vergangenen Samstag eingestellt und wechselte nach ein paar Stunden zu einem Fixpreis bereits wieder ihre Besitzerin oder ihren Besitzer. Während von weltweiten Wiederverkäufen zu weit höheren Preisen berichtet wird, erreicht die Uhren- und Sammelleidenschaft in der Schweiz offensichtlich bei einem bestimmten Preis ihre Schmerzgrenze. Auf Ricardo als beliebte Wiederverkaufsplattform zeigt sich also am Beispiel der neu lancierten «Royal Pop»-Kollektion, wie sich Angebot, Nachfrage und effektive Zahlungsbereitschaft bei stark nachgefragten, aber nicht limitierten Produkten oft selbst regulieren.
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Medienkontakt

Mojca Fuks
Senior Corporate Communications Manager & Media Spokesperson

