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Generelle Online-Shopping-Trends 2021

Direkt vom Sofa aus und ausserhalb der Ladenöffnungszeiten zu shoppen liegt im Trend. Zwischen 2008 und 2021 haben sich die Online-Shopping Umsätze in der Schweiz verdreifacht – von rund 5 Milliarden Franken pro Jahr auf 15 Milliarden Franken. Besonders stark sind die Umsätze in den letzten beiden Jahren gestiegen. Lagen die Umsätze 2019 noch bei gut 10 Milliarden Franken, waren sie zwei Jahre später bereits 50 Prozent höher und knackten dabei die Grenze von 15 Milliarden Franken.

(Quelle: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/186733/umfrage/schweiz-umsatz-im-online-und-versandhandel-b2c-zeitreihe/).

Das Online-Shopping ist in den letzten Jahren stark gewachsen. In den letzten zwei Jahren hat sich durch die Pandemie begünstigt jedoch ein regelrechter digitaler Kaufrausch entwickelt. Die Umsätze sind steil nach oben gegangen. 2021 wurden in der Schweiz im E-Commerce erstmals über 15 Milliarden Franken umgesetzt. Auch auf den Online-Marktplätzen anibis.ch, Ricardo und tutti.ch haben Angebot und Nachfrage speziell in den letzten beiden Jahren stark zugenommen. Der Schweizer Online-Marktplatz Ricardo beispielsweise verzeichnete zwei Spitzenjahre in Folge: Nachdem im Jahr 2020 die Anzahl Neuanmeldungen sowie Transaktionen um 30 Prozent gewachsen sind, konnte Ricardo im 2021 seine starke Position mit einem Wachstum von rund 8 Prozent weiter ausbauen. Im vergangenen Jahr wurden 7 Millionen Transaktionen erfolgreich über Ricardo abgewickelt. Ähnlich sieht es bei tutti.ch aus: Gleich viermal in Reihe durfte der Online-Marktplatz 2020 Rekordtage in seiner Geschichte erleben – mit bis zu 30 Prozent höheren Besuchszahlen als im Vorjahr. Auch 2021 war die Plattform weiterhin auf Wachstumskurs und verzeichnet aktuell monatlich über 19 Millionen Webseitenbesuche.
Die aktuelle Studie zeigt auf, dass sich das Kaufverhalten unterscheidet, je nachdem ob es sich um Neuware oder um Secondhand-Ware handelt. Bei den Neuwaren sind Kleider die beliebteste Kategorie; handelt es sich um gebrauchte Gegenstände, sind die Kleider jedoch erst auf Platz sechs anzutreffen. Secondhand kaufen die Menschen in der Schweiz online am häufigsten Möbel- und Einrichtungsgegenstände oder Hobby- und Freizeitartikel ein.
  • Am häufigsten bestellen und kaufen die Menschen in der Schweiz online Gegenstände aus den Kategorien «Bekleidung», gefolgt von «Elektronikartikel und Telekommunikation», «Computer/-zubehör/Spiele/Software» und «Hobby- & Freizeitartikel». Mehr als zwei Drittel der Befragten gaben an, dass sie regelmässig oder gelegentlich Käufe in diesen Kategorien tätigen.
  • Ebenfalls mehr als jede zweite Person kauft regelmässig Schuhe oder Haushaltswaren sowie Haushaltsgeräte online.
  • Etwas zurückhaltender sind die Leute in der Schweiz bezüglich Schmuck und Uhren – nur gerade jede:r vierte gibt an, regelmässig oder gelegentlich in diesem Bereich online zu kaufen.

An den Kaufgewohnheiten hat sich hierzu im Vergleich zum letzten Jahr praktisch nichts verändert. Die Umfrageergebnisse sind diesbezüglich fast identisch und zeigen keine signifikanten Abweichungen.

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