Technische Neuentwicklungen unterstützen Homegates erfolgreiche Markenkampagne

03.08.2023

Homegate startete vor kurzem eine bahnbrechende, technologiegestützte Markenkampagne, die zu beeindruckenden Ergebnissen geführt hat. Das Besondere an dieser Kampagne war der Einsatz von KI-erzeugten Bildern.

Revolutionierung des Immobilienmarketings

Bei der Entwicklung der Kampagne liess sich das B2C-Marketingteam von SMG Real Estate unter der Leitung von Julia Forjan von visuellen Referenzen inspirieren und führte umfangreiche Recherchen für die Prompts durch. Der Schwerpunkt lag dabei auf vielfältigen Wohnformen, die den individuellen Vorlieben gerecht werden und bei den Zielgruppen in Zürich und darüber hinaus Anklang finden. Es wurden kreative Ideen entwickelt, um das Konzept visuell wirksam zu vermitteln.

 

Sorgfältig ausgearbeitete Prompts für KI-gesteuerte Bilder brachten die Markenidentität von Homegate und das Thema der Kampagne auf den Punkt. Visuelle Referenzen, architektonische Inspirationen und Lifestyle-Darstellungen leiteten die KI-Algorithmen von Midjourney und stimmten mit der kreativen Vision des Teams überein.

 

Das Team erwog, die KI-generierte Natur der Bilder offenzulegen, entschied sich aber dagegen. Die visuellen Darstellungen zielten darauf ab, positive Emotionen und Assoziationen mit der Marke Homegate zu wecken, wobei Vertrautheit und Verbundenheit im Vordergrund standen. Durch den Verzicht auf eine ausdrückliche Erwähnung von KI sollten klare, nachvollziehbare Bilder präsentiert werden, die eine authentische und freundliche Verbindung zum Publikum herstellen.

Von "Prompt" zur "Perfektion"

Herausforderungen und Gelegenheiten: Visuelles Storytelling neu gestalten

In der schnelllebigen Welt des Marketings ist KI ein entscheidender Faktor, der die Kreativität von Beschränkungen befreit. Diese Spitzentechnologie ermöglicht es uns, jede Idee ohne Grenzen zum Leben zu erwecken. Dank der Effizienz von KI sind physische Fotoshootings nicht mehr für jede Kampagne erforderlich, was Zeit und Ressourcen spart. Die Teams haben mehr Freiheiten und können Kampagnen schneller umsetzen. Massgeschneidertes Bildmaterial erhöht die Individualität und sorgt für eine einzigartige Markenidentität, die sich authentisch mit dem Publikum verbindet. Ein weiterer Vorteil ist die schnelle Reaktion auf Trends: KI sorgt dafür, dass die Kampagnen aktuell und ansprechend bleiben, und macht unser Storytelling flexibler.

Gleichgewicht zwischen Innovation und Kontrolle

Während wir die Vorteile von KI nutzen, erkennen wir auch die Herausforderungen, die eine sorgfältige Abwägung erfordern. Während KI grenzenlose kreative Möglichkeiten bietet, ist die 100-prozentige Übereinstimmung von Auflösung und Format immer noch eine Aufgabe, an der wir arbeiten. Die Wahrung der Einheitlichkeit der Marke erfordert akribische Aufmerksamkeit für Details, da KI ein Überraschungselement einführt. Die Gewährleistung von Realismus bei der Darstellung von Menschen und Tieren verlangt eine sorgfältige Prüfung. Mitten in der Entwicklung der KI müssen Text- und Lizenzbestimmungen genau eingehalten werden, um Integrität und Rechtskonformität zu gewährleisten. Wir stellen uns diesen Herausforderungen und verbinden das Beste aus der KI-Innovation mit unserem Fachwissen. Die menschliche Note bleibt dabei unverzichtbar.

Die Zukunft der visuellen Kampagnen: KI und menschlicher Einfallsreichtum

Die Präsenz von KI verändert die kreative Landschaft und überbrückt die Kluft zwischen Zugänglichkeit und Professionalität. Durch den Einsatz von KI können wir visuelle Kampagnen entwickeln, die fesseln, inspirieren und Bestand haben. Wir geben unseren Teams die Möglichkeit, diese sich ständig verbessernden Tools auszuprobieren und mit ihnen zu arbeiten (lesen Sie mehr über unseren AI Marketing Playground). Mit KI als Verbündetem wagen wir uns selbstbewusst in neue Gebiete vor und erforschen viele Möglichkeiten, während wir gleichzeitig sicherstellen, dass der Mensch bei allen Unternehmungen im Mittelpunkt steht. Diese ausgewogene Integration von KI und menschlichem Einfallsreichtum positioniert uns an der Spitze der sich entwickelnden Landschaft, wo kreative Lösungen grenzenlos sind.

Pixels und Möglichkeiten

Der mutige Ansatz von Homegate hat sich ausgezahlt. Die Kampagne übertraf die Erwartungen an allen Fronten und erreichte ihre Hauptziele mit Bravour. Die Markenbekanntheit (Top of Mind) ist deutlich gestiegen. Auch die ungestützte Markenbekanntheit erfuhr einen erheblichen Zuwachs von mehr als 5%.

Diese erfolgreiche Markenkampagne hat gezeigt, welches Potenzial in der Nutzung technologischer Neuentwicklungen für wirkungsvolle Marketinginitiativen steckt. Die Verschmelzung von KI-generierten Bildern durch Midjourney und die Bearbeitung durch unsere internen Experten ermöglichte es Homegate, eine einprägsame und ansprechende Markenpräsenz in der Zielregion zu schaffen. Mit einer gesteigerten Markenbekanntheit und einem deutlichen Anstieg der Inseratenaufgabe hat die Kampagne Homegate zweifellos als eine der führenden Immobilienplattformen etabliert. Dieses inspirierende Beispiel setzt einen Massstab für künftige technologieorientierte Branding-Massnahmen und unterstreicht das Potenzial von KI bei der Umgestaltung der Marketinglandschaft.

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Marta Andreoni

Head of Design for Automotive

Introduce yourself and your role at SMG

I’m Marta Andreoni, Head of Design at SMG Automotive. I lead the design and UX writing team shaping AutoScout24 user experience. 

In my role, I wear many hats. My main focus is ensuring we stay true to our vision “simplifying people’s lives and connecting humans through innovative digital platforms” and our brand promise, “make it happen”. I challenge my team to think user-first, push for innovation, ease of use for our customers and make forward-thinking decisions, even within business and technological constraints.

 A big part of my role is supporting each designer’s growth, motivation, and career development. Through one-on-one coaching, mentoring, group work, and projects, I help my colleagues set and achieve their goals while fostering new learning opportunities.

What helps you feel empowered and confident in your role?

If I had to mention one thing I would say “being proactive” has been key to feeling more empowered. I enjoy solving problems, so when issues or opportunities arise, be it in the product, market or the team, I get curious and I proactively investigate the reasons and try to bring inputs to be discussed with others, this makes me feel I can be part of the process or solution and my point of view is going to be taken seriously. My optimism also plays a role, giving me confidence that even the most complex challenges can be solved. 

Besides, having trust from other managers and colleagues makes me feel in a safe environment where I can take ownership on topics I’m passionate about. 

What’s one thing SMG does well in fostering an inclusive workplace? What more can be done to amplify and support different perspectives in the workplace?

In my experience, we strive for balancing top-down and bottom-up inputs, ensuring employees can influence product directions, processes, and culture. People are approachable, and our strong feedback culture helps voices be heard. Across SMG, initiatives like regular People & Culture Surveys, topic guilds, and events in our locations across the world foster open exchange and mutual learning.

That said, I’ve noticed that quieter voices sometimes get less space, or interacting with top management can feel intimidating, especially when giving critical feedback. To make participation more inclusive, we could apply more facilitation and group work techniques like structured turn-taking, written input, and smaller group discussions – ensuring everyone, regardless of confidence level, seniority or personality, feels comfortable contributing. 

Design is often about seeing the world differently. How do unique perspectives contribute to more innovative, inclusive, or impactful design?

Design is about understanding diverse user personas and perspectives to create solutions that truly meet their needs or create new opportunities. I believe in the power of collaboration to shape user experiences – bringing together different disciplines, backgrounds, and lived experiences helps challenge assumptions, uncover blind spots, and drive more inclusive, innovative, and impactful solutions.

Looking back on your career, what’s one lesson or piece of advice you wish you had known earlier as a leader in design?

There are three things no one really prepares you for as a design leader: dealing with constant change, facing failure and handling emotions at work. These topics aren’t talked about much until you face them. I was lucky to learn from others’ experiences, but much of it came through my own.

One thing I wish I had understood earlier is the power of emotional intelligence, my job is no longer about the content and the design, it is about people. Self-awareness, not just of your own emotions, but also how others feel and react, can be the difference between conflict and harmony, frustration and clarity. The more I grow as a leader and designer, the more I realise that design isn’t just about doing the design job, delivering solutions on the market: it’s about navigating people, their emotions, and making change more acceptable and transforming issues into opportunities, both within the organisation and through great products.

 

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